1:1 -COACHING FÜR BERUFLICH ERFOLGREICHE FRAUEN
Du bist die Frau, die alles schafft. Aber du willst nicht mehr die Frau sein, die alles schaffen muss.
Im Business führst du, entscheidest und hast alles im Griff. Doch zu Hause denken alle: „Die macht das schon.“
Und du fragst dich längst: „Warum bleibt eigentlich immer alles an mir hängen?“

Du willst nicht immer stark sein. Du willst auch mal die sein, um die sich jemand kümmert.
Im Job triffst du Entscheidungen, löst Probleme und übernimmst Verantwortung.
Aber kaum bist du zu Hause, geht es weiter: Wer denkt an die Termine? Wer organisiert den Familiengeburtstag? Wer merkt, dass wieder etwas erledigt werden muss?
Du. Immer wieder du.
Und wenn du mal Nein sagst, meldet sich sofort das schlechte Gewissen.
Dabei willst du gar nicht, dass dir jemand alles abnimmt. Du willst nur endlich nicht mehr für alles zuständig sein.
Stell dir vor, du müsstest nicht mehr an alles denken.
Du kommst nach Hause. Und nicht automatisch ist alles deine Aufgabe.
Dein Partner kümmert sich selbst um den Geburtstag seiner Mutter. Deine Kinder übernehmen ihre Aufgaben, ohne dass du ihnen fünfmal hinterherrennst.
Du sagst Nein. Und musst dich hinterher nicht stundenlang dafür rechtfertigen, nicht einmal vor dir selbst.
Du kannst für andere da sein, ohne dich selbst dabei immer wieder hintenanzustellen.
Und das Schönste?
Du hast endlich wieder Platz für dich. Für das, was du willst. Nicht nur für das, was alle anderen von dir brauchen.
Du musst nicht noch mehr schaffen. Du darfst endlich etwas verändern.
Mein Entlastungscode geht an den Punkt, an dem du immer wieder in die Verantwortung rutschst, obwohl du dir längst geschworen hast: Diesmal nicht wieder ich.
Du hast schon so viel versucht. Nachgedacht, ausgehalten, dich zusammengerissen. Und trotzdem landest du immer wieder an derselben Stelle. Du kümmerst dich. Du springst ein. Du übernimmst Verantwortung.
Und irgendwann fragst du dich: „Warum lasse ich das eigentlich immer wieder mit mir machen?“
Bei mir bekommst du kein starres Programm, das du abarbeiten musst. Wir schauen auf deine persönliche Situation. Auf das, was dich festhält. Und auf das, was du verändern möchtest.
Du musst nicht wissen, wie du aus diesem ganzen Kuddelmuddel herauskommst. Dafür bin ich da. Wir schauen gemeinsam, warum am Ende doch immer wieder alles bei dir landet und was sich verändern muß, damit das nicht so bleibt.
Wie viel Unterstützung wünschst du dir gerade?
Vielleicht gibt es gerade eine Sache, die dich besonders belastet. Vielleicht merkst du aber auch, dass du schon viel zu lange immer wieder an denselben Punkt kommst. Du musst dich nicht in ein festes Programm pressen lassen.
Du entscheidest, wie intensiv ich dich begleiten darf.
Dafür gibt es drei Möglichkeiten.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn du nicht mehr kannst, aber niemanden verletzen willst.
Ich bin Conny. Seit 20 Jahren begleite ich Menschen in meiner Praxis Leuchtspuren, seit 17 Jahren auch mit Aufstellungsarbeit.
Aber ich kenne diese Momente nicht nur aus meiner Arbeit.
Ich bin selbst durch viele Täler gegangen. Zeiten, in denen das Leben alles andere als leicht war. Heute bin ich dankbar für diesen Weg. Denn er hat mir ein tiefes Verständnis dafür gegeben, wie es sich anfühlt, wenn du dich gefangen fühlst, niemanden enttäuschen möchtest und gleichzeitig spürst: So kann es nicht weitergehen.
Mein Glaube an Gott gibt mir dabei Halt und prägt die Liebe und Achtung, mit der ich Menschen begegne.
Bei mir musst du nicht stark sein. Du darfst einfach DU sein.
Und gemeinsam schauen wir, wie du aus den Mustern herauskommst, die dich immer wieder in die Verantwortung ziehen.
Was Frauen sagen, die diesen Weg mit mir gegangen sind
Manchmal sagen die Erfahrungen anderer Frauen mehr als viele Worte.
Hier erzählen drei Frauen selbst, was sich durch unsere gemeinsame Arbeit für sie verändert hat.
Meike erzählt von ihrer Erfahrung
Was hat sich durch unsere gemeinsame Arbeit für sie verändert? Hör selbst rein.
Jarka teilt ihre Geschichte
Manchmal braucht es Mut, etwas zu verändern. Jarka erzählt, wie sie ihren Weg erlebt hat. Hör ihr selbst zu.
Moni erzählt von ihrer Erfahrung
Was hat Moni aus unserer gemeinsamen Arbeit für sich mitgenommen? Und was ist heute anders? Hör selbst rein.







